Dass das Leben so unerfreulich kurz ist, stellt den durch Enkulturation weitergereichten Referenzpunkt dar, an dem sich Wichtiges von unwichtigem Gewedel scheiden soll.
Ganz ehrlich: das ist keine Weisheit, die ich mir auf den Bierdeckel pinsel.
Ich finde im Gegenteil, dass das Leben vor allem mal für vieles deutlich zu lang ist, zum Beispiel dafür, sich wegen zu kurzer Beine zu grämen.
Aber das ist vielleicht auch nur eine müde Wiederauflage des Gähnklassikers vom Füllstand des Glases und seiner Beziehung zur Perspektive.
4. November 2007
4. September 2007
Fahrlässige Ferkel
Die Uni. Letztes Jahr.
Es herrscht beschwingtes Campingplatzfeeling bei den Psychologen, denn die Toiletten sind im ganzen Institut defekt, und im Bedarfsfall muss man einmal über die Wiese zum Nachbargebäude laufen. Nach drei Wochen kann das Verdauungsfinale zwar wieder hausintern abgewickelt werden, es dauert allerdings noch weitere sechs Wochen, bis es wieder möglich ist, sich anschliessend auch die Hände zu waschen. Ein Abstrich von den Türklinken wäre mikrobiologisch sicher interessant gewesen.
Die Uni. Dieses Jahr.
Im März werden im Autrag der Uni an mehreren Instituten Proben vom Trinkwasser genommen. In mehreren Gebäuden ist die Kontamination mit Legionellen laut Prüfbericht "extrem hoch".
Eine Mitteilung an Studenten und Mitarbeiter hierüber ergeht nicht.
Fazit: Fahrlässig. Ferkel.
Es herrscht beschwingtes Campingplatzfeeling bei den Psychologen, denn die Toiletten sind im ganzen Institut defekt, und im Bedarfsfall muss man einmal über die Wiese zum Nachbargebäude laufen. Nach drei Wochen kann das Verdauungsfinale zwar wieder hausintern abgewickelt werden, es dauert allerdings noch weitere sechs Wochen, bis es wieder möglich ist, sich anschliessend auch die Hände zu waschen. Ein Abstrich von den Türklinken wäre mikrobiologisch sicher interessant gewesen.
Die Uni. Dieses Jahr.
Im März werden im Autrag der Uni an mehreren Instituten Proben vom Trinkwasser genommen. In mehreren Gebäuden ist die Kontamination mit Legionellen laut Prüfbericht "extrem hoch".
Eine Mitteilung an Studenten und Mitarbeiter hierüber ergeht nicht.
Fazit: Fahrlässig. Ferkel.
3. September 2007
Die Schönheit der Evolution
besteht darin, dass jeder einzelne von uns, survival of the fittest und all dem zum Trotz, die Chance hat, eine totale Knallcharge zu werden, und davon mache ich grade ausgiebigen Gebrauch.
24. Mai 2007
13. Februar 2007
Wah
Manchmal sagen Leute so schreckliche Dinge.
Heute hat mir jemand zum Abschied gesagt: "Bleib neugierig!"
Seitdem hab ich das Gefühl, ich bräuchte 'ne Dusche.
Heute hat mir jemand zum Abschied gesagt: "Bleib neugierig!"
Seitdem hab ich das Gefühl, ich bräuchte 'ne Dusche.
27. Januar 2007
etwas anderes stattdessen
Hier in der schrecklichen Küche gibt es ja schon seit Wochen nur noch kalte Kost und Aufgetautes, und so wie die Dinge stehen, wird das auch noch eine Weile so bleiben, denn: lebensentwürfliche Änderungen zwingen mich in den Ehrgeiz.
Da es hier also sowieso immer nix zu gucken gibt, nutz die Zeit und guck mal hier, wenn Olli aus Thailand und Kambodscha berichtet : )
Da es hier also sowieso immer nix zu gucken gibt, nutz die Zeit und guck mal hier, wenn Olli aus Thailand und Kambodscha berichtet : )
8. Januar 2007
Jabba the cat oder: die Eigendynamik von Leidenschaften
Gestern bin ich auf einer Seite mit lauter prämierten Zuchtkatzen gelandet, und jetzt weiß ich, wie jabba the hut ausgesehen hätte, wenn seine Mutter ein Maulwurf und sein Vater eine Perserkatze gewesen wären.Ich war ein bißchen fassungslos, aber dann dachte ich: wahrscheinlich ist der Züchter auch bloß jemand, der anfänglich Katzen gern hatte, und dann nehmen die Dinge irgendwie ihren Lauf.
Jabba the cat: Zwölftonmusik für Katzenliebhaber.
31. Dezember 2006
shiny new year
So, so, so... gleich ist wieder alles neu und frisch, und ins neue Jahr begleiten Euch meine besten Wünsche: Euch allen Gesundheit, Erfolg, amouröse Höhepunkte, Rollschuhe und ein Pferd.
So verbleibt: immer Eure .nin
So verbleibt: immer Eure .nin
21. Dezember 2006
13. Dezember 2006
Es ist soweit: die Schwester bloggt
Herrjeh: Unklugerweise hab ich den Pfadfinder-Aufruf für diese Woche ja schon am Montag verbraten; aber sag selbst: ist die Adventszeit ist nicht auch die Zeit, in der Wohltätigkeit und Nächstenliebe ihr wärmendes Licht durchaus auch mehrmals wöchentlich in unser säkulär verdunkeltes Leben bringen können- wenn wir nur wollen?
Will doch mal und klick hier, und katapultiere meine kleine Schwester im universitären Punktebingo dahin, wo sie hingehört: janz weit nach vorne : )
Will doch mal und klick hier, und katapultiere meine kleine Schwester im universitären Punktebingo dahin, wo sie hingehört: janz weit nach vorne : )
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